Leporello

Im Englischen heißen sie auch accordion prints, was vielleicht mehr verrät als Leporello.

Wikipedia berichtet dazu: “ Der Name (Leporello) geht auf Mozarts Opernfigur Leporello zurück, den Diener des Frauenhelden Don Giovanni (Don Juan), der für seinen Herrn eine Liste all seiner Amouren führt. Leporello berichtet davon in der so genannten Registerarie. Nach der Aufführungstradition entfaltet er dabei effektvoll diese Liste auf der Bühne. Im Libretto findet sich dazu keine Angabe, außer dass die als „catalogo“‘ bezeichnete Liste als „non picciol libro“, also als „nicht [gerade] kleines Buch“ bezeichnet wird. „

Wikipedia, deutsch

Das Ganze ist ein spannendes Gemeinschaftswerk. Michael Ley hat die Aktion begonnen und Werner Noske sowie Udo Würtenberger folgten. Jeder reagiert auf den Vorgänger und schneidet seinen Holzstock entsprechend. Es gibt 2 „Durchgänge“.
Zum Schluss ergibt sich ein 6 seitiges Leporello mit Originalgrafiken.

Lepo-Simulation
Simulation des Leporellos

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